Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte
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Öffnungszeiten

Dienstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung


Öffnungszeiten Bahnmuseum

 An jedem 1. Sonntag im Monat.

Sonntag, 06.05.2018
Sonntag, 03.06.2018
Sonntag, 01.07.2018
Sonntag, 05.08.2018
Sonntag, 02.09.2018


jeweils von 16.00 - 18.00 Uhr
Führungen nach Vereinbarung

Tel: 06652/919884 - Kirchstr. 4-6, 36088 Hünfeld

 

 

 

Aussenstelle Keltenhof Mackenzell
Samstag, 15. März 2014

Der Keltenhof

Auf einem ehemaligen Siedlungsgebiet der Kelten vor 2500 Jahren ist ein Nachbau eines Keltenhofes zu sehen.
Hier werden Aktionstage und VHS-Kurse durchgeführt.

Öffnungszeiten und Führungen nur nach Vereinbarung.

 

 

 

 
Bahnmuseum in Aussenstelle
Montag, 12. August 2013

Museums im alten Wasserturm der Bahn

 
Konrad-Zuse-Museum Hünfeld mit Stadt-und Kreisgeschichte
Aussenstelle Bahnmuseum Gartenstraße 5 in Hünfeld

Geöffnet am 1. Sonntag im Monat, jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr sowie nach vorheriger Terminvereinbarung.

 

  

 

Ausstellungsraum

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Sonderausstellungen
Montag, 18. August 2008


„Zuses geheimnisvolle urgeschichtliche Tier- und Landschaftswelt"

 

Gemälde von Konrad Zuse

Malerei von Konrad Zuse

Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld verlängert die Ausstellungsfrist der Gemälde- Sonderausstellung.


Auf Grund der großen Nachfrage für spezielle Führungen und das allgemeine Interesse an dieser Zuse- Gemäldeausstellung hat sich die Museumsleitung entschlossen, jetzt schon die Ausstellungsfrist aufzuheben. Die Bilder werden bis auf weiteres in den Ausstellungsräumen der Zuse-Abteilung auf der Hünfelder Museumsinsel gezeigt.

Die Museumsleitung dankt dem Verleiher, die "Staatliche Graphische Sammlung München", die aufgrund einer Schenkung von Gisela Zuse, der Ehefrau des verstorbenen Prof. Dr. Konrad Zuse, Besitzer der Bilder ist. 

 
Das Museum
Montag, 13. August 2007

Das in einem ehemaligen Schulgebäude untergebrachte Museum lädt ein zur Beschäftigung mit der Geschichte und dem Naturraum des Kreises Hünfeld.

Eine eigene Abteilung beschäftigt sich mit dem Leben und Werk Konrad Zuses, der von 1957 bis zu seinem Tod 1995 in Hünfeld lebte. Der Computer-Erfinder Zuse entwickelte seit 1934 Rechenanlagen und gründete 1949 die Firma Zuse in Neukirchen (Haunetal). In der Ausstellung sind einige der hier gebauten Computer zu besichtigen, unter anderem die Rechenmaschine Z 22 von 1958, die als erste mit Röhren- anstatt Relais-Schaltung arbeitete.
Mehr Informationen über die Abteilung "Konrad Zuse"

So werden in der jagdkundlichen Abteilung Flora und Fauna der Region vorgestellt. Funde aus der Stein- und Bronzezeit, wie zum Beispiel das in einem Hügelgrab bestattete „Mädchen von Molzbach“, dokumentieren die Epochen der Vor- und Frühgeschichte.

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Die Entwicklung von einem frühmittelalterlichen Kloster zur Ackerbürgerstadt wird unter anderem durch traditionelle Geräte des Handwerks sowie der Haus- und Landwirtschaft verdeutlicht. Außerdem sind sakrale, vorwiegend barocke Gemälde und Skulpturen ausgestellt.

Als bedeutende Person der Stadt im 19. Jahrhundert wird der Hünfelder Bürgermeister Johann Adam Förster vorgestellt, der sich im Vormärz in der demokratischen Bewegung engagierte und später nach Nordamerika auswanderte.

Ein Zinnfiguren-Diorama veranschaulicht das Gefecht am Quecksmoor am 4. Juli 1866 zwischen preußischen und bayerischen Truppen.

Dem Großen Brand im Jahr 1888, bei dem zwei Drittel der Fachwerkhäuser in der Innenstadt Hünfelds vernichtet wurden, sowie dem folgenden Wiederaufbau ist ein weiterer Abschnitt gewidmet.

Die erste wassergetriebene Turbine des Landkreises Hünfeld, die um 1900 zur Erzeugung von Strom eingesetzt wurde, verweist auf die Industrialisierung in der Region.
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Seit August 2007 bieten wir Schulen und Bildungseinrichtungen unseren museumspädagogischen Raum - ausgestattet mit modernsten Technologien - für Projektarbeiten an.
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